Der Kölner Rat der Religionen ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Religionsgemeinschaften und Organisationen, die sich für die Förderung des interreligiösen Dialogs und das friedliche, gleichberechtigte Miteinander aller Kölnerinnen und Kölner einsetzen und jede Form von Diskriminierung, Terror und Gewalt ablehnen.

Gegenseitige Achtung, Akzeptanz und Toleranz sind ebenso Grundlage des gemeinsamen Handelns wie die Achtung der Menschenrechte, die Unverletzlichkeit der Würde des Menschen und die Achtung des religiösen Bekenntnisses des jeweils Anderen. Dazu gehört die Distanzierung von Antisemitismus und jeglicher Form von Rassismus.

Der Rat der Religionen unterstützt den Aufbau verlässlicher Kommunikations- und Kooperationsstrukturen zwischen den in Köln vertretenen Religionsgemeinschaften. Die Bedeutung von Religion als integrierendes Element steht dabei im Mittelpunkt.

Alle im Rat der Religionen vertretenen Religionsgemeinschaften verpflichten sich in diesem Sinne, offen für den interreligiösen Dialog zum Wohl der Stadt und ihrer Bürgerinnen und Bürger zu sein und vertrauensvolle Begegnung zu ermöglichen.

Weitere Informationen zum Rat der Religionen

Zum Diversity Kalender Kunst- und Kulturfest Birlikte unter Beteiligung des Rates der Religionen 2015 Pressemitteilung zur Sondersitzung des Rates der Religionen am 22. Januar 2015 Eckpunkte des Kölner Rates der Religionen 2010 Statement des Oberbürgermeisters Fritz Schramma zum Rat der Religionen 2006 Mehr zur Gründung des Rates der Religionen im Mai 2006 in Köln Statement des Stadtdechanten Prälat Johannes Bastgen zum Rat der Religionen 2006 Katholischen Stadtdekanat Köln