Bearbeitung durch Jo Coenen, Maastricht mit Agence Ter, Karlsruhe

Die Rheinräume Mülheim, MesseCity, Deutz und Poll werden durch eine durchgehende Uferpromenade in Form einer Auenfläche sowie eines Boulevards als Allee verbunden.

Zwei im Masterplan vorgeschlagene neue Fußgängerbrücken verbinden Rheinpark und Poller Wiesen mit dem linksrheinischen Ringsystem. Durch ein feinmaschiges Wegenetz werden die Identitätskerne mit der Rheinuferzone verknüpft. Mittelfristig werden die bestehenden U- und S-Bahn-Linien im Bereich der Deutzer Brücke unter den Rhein gelegt und an das linksrheinische U-Bahn-Netz angeschlossen. Der Individualverkehr über die Deutzer Brücke wird auf Anliegerverkehr begrenzt.

Brachliegende Grünflächen nördlich und südlich des Brückenkopfs der Severinsbrücke können neu geordnet und angemessen bebaut werden. Durch eine neue Bebauung des Brückenkopfes entsteht der gefasste Severinsbrückenplatz mit S-Bahn-Haltestelle.

Deutzer Hafen nach der Transformation: die Häfen werden nicht aufgegeben. Sie können als Raum für Zwischennutzungen dienen und langfristig zu Grünflächen transformiert werden, die neue Funktionen und bestehende Industriebauten integrieren.

Mülheimer Hafen nach der Transformation: die Rheinfront wird so zu einer Lebensader entlang des Flusses.

Ihre Anregungen und Fragen zu den vorgestellten Ergebnissen nehmen wir gerne entgegen.

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