Sind Absperrungen und Beleuchtungen an Baustellen richtig angebracht? Ist der öffentliche Ersatzweg breit genug für Fußgängerinnen, Fußgänger, Radfahrerinnen und Radfahrer? Gibt es Rampen für Menschen, die in ihrer Mobilität behindert sind?

Diese und andere Fragen beantwortet ein Faltblatt, das sich an Bauunternehmen, Sicherungsfirmen und alle für die Sicherheit im Baustellenbereich Verantwortlichen richtet.

Jede Baustelle an öffentlichen Straßen und Wegen birgt Gefahren für Passantinnen und Passanten, denn sie stellt eine Abweichung vom bisher bekannten Zustand dar. Dabei sind gerade für Menschen mit einer Geh- oder Sehbehinderung falsch abgesicherte Baustellen besonders problematisch.

In dem Faltblatt haben wir zusammen mit der Behindertenbeauftragten die Vorschriften für Absperrungen, Sicherheitsabstände und Ersatzgehwege anschaulich aufgeführt. Den für die Sicherheit zuständigen Firmen und Beauftragten wird damit ein Leitfaden an die Hand gegeben, worauf es bei der Baustellenabsicherung mit dem besonderen Augenmerk auf mobilitätsbehinderte Menschen ankommt.

Das Faltblatt können Sie im Downloadservice herunterladen, telefonisch unter den Telefonnummern 0221 / 221-28060 und 0221 / 221-27803 oder per Fax unter 0221 / 221-27801 bestellen.

Sie erhalten es auch beim Baustellenmanagement im Amt für Straßen und Verkehrstechnik und bei der Bürgerberatung Bauen im Bauaufsichtsamt.

Downloadservice

Baustellen in Köln - Sicher und barrierefrei
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Weitere Fragen?

Für alle Fragen rund um die Baustellenabsicherung erreichen Sie uns unter 0221 / 221-27105.

Bau und Unterhaltung