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Es gibt vielfältige Möglichkeiten, in der Stadt grüne Oasen zu schaffen, die sich positiv auf die Artenvielfalt, das Klima und damit auch auf die Bewohnerinnen und Bewohner auswirken.

Ob im Garten, auf dem Balkon, auf einer Baumscheibe vor der Haustür oder am Straßenrand - Natur lässt sich auch auf kleinem Raum verwirklichen, verschönert das Straßenbild und sorgt für mehr Lebensqualität in der Stadt.

Einige Angebote zum Gärtnern in der Stadt haben wir für Sie hier zusammengestellt.

Flyer: Gärtnern in der Stadt
PDF, 2697 kb

Neue Urban Gardening Möglichkeiten

Sie haben Interesse an neuen Urban Gardening Möglichkeiten? Wenden Sie sich bitte per E-Mail an das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen, das sich individuell bemüht, geeignete Flächen zu finden.

E-Mail an das Amt für Landschaftspflege und Grünflächen

Gemeinschaftsgärten

Gemeinsam mit gleichgesinnten Gartenfreundinnen und –freunden pflanzen, jäten, pflegen und ernten: Auch ohne eigenen Balkon oder Garten können Sie unsere Stadt etwas grüner machen und nebenbei noch die angebauten Erzeugnisse selber ernten.

Verschiedene Initiativen wollen vorhandene Plätze und Grünanlagen in der Kölner Innenstadt revitalisieren, einen Beitrag zu Umwelt- und Naturschutz leisten sowie bürgerliches Engagement fördern und sich mit anderen Interessierten austauschen und Zeit verbringen.

Einige Kölner Gemeinschaftsgärten finden Sie unter den weiterführenden Links.

Bunkergarten Ehrenfeld CarlsGarten Schauspiel Köln Gartenclubs Köln. GAG Immobilien AG, Querwaldein e. V. Initiative Stadtoasen MoMo – Modularer Modellgarten der Universität zu Köln Gemeinschaftsgärten Köln

Zu den "Gemeinschaftsgärten Köln" haben sich der Campus Garten, die Gartenwerkstadt Ehrenfeld e. V., Kölner Neuland e. V., die Pflanzstelle Kalk, F.I.N.K. e. V., der Veedelgarten und der VHS-Biogarten Thurner Hof zusammengeschlossen.

Campus Garten der Universität zu Köln F.I.N.K. e. V. – ein interkultureller Gemeinschaftsgarten Gartenwerkstadt Ehrenfeld e. V. Kölner Neuland e. V. Pflanzstelle Kalk Veedelgarten Nippeser Volksgarten VHS-Biogarten Thurner Hof

Mietgärten, Gemüseparzellen und solidarische Landwirtschaft

Echte Alternativen, wenn die Möglichkeiten zum Gärtnern zu Hause fehlen oder nicht reichen, sind Mietgärten, Gemüseparzellen und die solidarische Landwirtschaft. Dabei übertragen private Initiatoren die Rechte zur Ernte und Bewirtschaftung eines Gartens oder einer Parzelle auf die Mieterin oder den Mieter.

Beim Konzept der solidarischen Landwirtschaft bewirtschaften Interessierte landwirtschaftliche Flächen oder helfen bei der Bewirtschaftung durch die Landwirtin oder den Landwirt und finanzieren die Produktion über monatliche Mitgliedsbeiträge.

Im Gegenzug erhalten die Mitglieder der Solidargemeinschaft dafür in regelmäßigen Abständen Anteile an der Ernte. Wir stellen Ihnen einige Mietgärten und solidarische Landwirtschafts-Initiativen in Köln vor.

Gartenglück Gemüse-Kooperative Köln Meine Ernte Solidarische Landwirtschaft

Kleingärtnern im Verein

Es darf ruhig etwas mehr Garten sein? Wer kennt sie nicht: Kleingartenanlagen stellen heute vor allem einen Ruhepol im hektischen Großstadtleben dar. Auf Flächen bis zu 400 Quadratmetern Größe können Sie beim Anbau von Pflanzen und beim Aufenthalt im Grünen die Natur erleben und genießen.

Neben konventionellen Kleingartenanlagen gibt es inzwischen auch Naturkleingärten auf Kölner Stadtgebiet. Die grünen Oasen sind im gesamten Stadtgebiet verteilt. Informieren Sie sich beim Kreisverband der Kölner Gartenfreunde e. V. über die Möglichkeiten und freie Parzellen in Ihrer Nähe:

Kreisverband der Kölner Gartenfreunde e. V.

Telefon: 0221 / 831050

Kreisverband der Kölner Gartenfreunde e. V. E-Mail an den KGV

Noch mehr gärtnern...

Schulgärten

Wohnen Sie in der Nähe einer Schule, die einen Schulgarten pflegt? Dann können Sie sich auch in Kölner Schulgärten betätigen. Diese bisher noch unbekannte Form der Kooperation stellt eine wertvolle Unterstützung für die Schüler- und Lehrerschaft der Schulen dar, einen auf Nachhaltigkeit angelegten Schulgarten zu pflegen.

Weitere Informationen erhalten Sie bei unserem

Umwelt- und Verbraucherschutzamt

Telefon 0221 / 221 0

E-Mail an das Umwelt- und Verbraucherschutzamt

Sie arbeiten in einer Kindertagesstätte oder Schule und möchten den betreuten Kindern Raum für Natur und Garten bieten? Legen Sie einen Schulgarten an oder verwandeln Sie Ihre Kindertagesstätte oder Schule in eine "Ackerdemie".

Gärtnern mit Pänz - Pauken, Pausen, Pastinaken! Gemüseackerdemie

Patenschaften und Sponsoring

Übernehmen Sie eine Patenschaft für ein Baumbeet oder eine kleine Grünfläche oder gemeinsam mit Ihrer Firma oder Ihrem Verein das Sponsoring zum Beispiel für einen Kreisverkehr.

Weitere Informationen finden Sie unter: 

Mitgestalten

Informationen zum Artenschutz