© Kurzfilmfreunde Köln e. V.

vom 15. November 2017 bis 19. November 2017

Uhrzeit:

15. bis 17. und 19. November 2017, 19 Uhr
18. November 2017, 16 Uhr

Infos:

Preis:
7 Euro, ermäßigt 5 Euro
Eröffnung, Preisverleihung und Screening: Eintritt frei

Für Hörgeschädigte bietet das Filmforum Induktionsschleifen an.

Überraschend, pointiert, experimentell oder brandaktuell. Kaum ein Genre lässt derart viele Spielarten und Ausdrucksformen zu wie der Kurzfilm. Für viele junge Filmemacherinnen und Filmemacher dient er als Experimentierfeld zur Findung der eigenen Sprache. Für andere wiederum besticht der Kurzfilm gerade in der Kraft seiner verdichteten Form mehr zu erzählen, als es der Langfilm je tun könnte.

Aus über 700 Einreichungen wurde auch für die elfte Ausgabe des Kölner Kurzfilmfestivals ein spannendes Programm zusammengestellt, das sich sehen lassen kann. Hier stehen Werke lokaler Künstlerinnen und Künstler neben internationalen Koproduktionen, die klassische Geschichte neben der Experimentierfreude an neuen Technologien und Erzählformen.

Im Deutschen Wettbewerb präsentiert das Festival im Filmforum 25 Filme aus allen Genres: vom beobachtenden Dokumentarfilm über die expressionistische Animation zur sensiblen Gesellschaftskritik, von der dokufiktionalen Geschichte bis zum klassischen Spielfilm. Daneben zeigt das Festival seit 2013 in einer eigenen Programmreihe namens "New Aesthetic" Kurzfilme, die mit ungewöhnlichen Herangehensweisen und Blickwinkeln neue Perspektiven auf unsere Welt bieten. In diesem Jahr ergründet die Reihe mit zwei thematischen Programmen einerseits spirituelle Sehnsüchte in neuen Technologien, andererseits konkrete und abstrakte Versuche der Wahrheit in Zeiten von "Post Truth" und "Fake News" auf die Spur zu kommen. Ein Wettbewerbsprogramm mit 180°- und 360°-Filmen zeigt außerdem ausgewählte Arbeiten, die das Erzählen in dieser neuen Form erproben. An weiteren Spielorten in Köln präsentiert das Festival unter anderem ein Sonderprogramm, das sich mit der Hoffnung und dem Warten auf ein Morgen beschäftigt.

Das diesjährige Spotlight ist dem Filmemacher Michel Klöfkorn gewidmet, der besonders durch seine musikalischen Arbeiten und vielseitigen Einflüssen aus Malerei, Fotografie und Videokunst herausragt. In dem Programm "Best of Festivals" bitten wir eine Auswahl preisgekrönter Filme aus aller Welt auf die Leinwand. Zudem bietet das "Kölner Fenster" einen aktuellen Ausblick auf das Schaffen Kölner Filmemacherinnen und Filmemacher.

Wie in den letzten Jahren ist eine Vielzahl an Regisseurinnen, Regisseuren, Produzentinnen und Produzenten aus allen Programmen zu Gast, um über ihre Filme zu sprechen.

Programm im Filmforum im Museum Ludwig

Datum UhrzeitProgrammpunkt
15. November 201719 UhrEröffnungsfeier mit
Filmprogramm
21 UhrBest of Festivals I
16. November 201719 UhrWettbewerb I:
Gegen den Strom
21 UhrWettbewerb II:
Die Regeln des Spiels
17. November 201719 UhrWettbewerb III:
Der Traum geht weiter
21 UhrWettbewerb IV:
Perspektivwechsel
18. November 201716 UhrNew Aesthetics:
Ghost in the machine
18 UhrNew Aesthetics:
Panel-Diskussion
19:30 UhrNew Aesthetics:
Reality first
21 UhrWettbewerb V:
Leben lassen
19. November 201719 UhrPreisverleihung
21 UhrScreening der Preisträgerinnen
und Preisträger


Eine Veranstaltung der Kurzfilmfreunde Köln e. V.

Veranstaltungsort
Filmforum NRW e. V. - Kino im Museum Ludwig
Bischofsgartenstraße 1
50667 Köln - Altstadt/Nord
Telefon:
0221 / 221-24498
Fax:
0221 / 221-24114
Beschreibung

Mit dem neuen Modell eines die Stadtgrenzen übergreifenden Filmforums bespielen acht Partner das Kino im Museum Ludwig, um es als Ort für Filmgeschichte und zeitgenössische Filmkultur zu etablieren. Darüber hinaus werden Vorträge und Diskussionen zur Filmkultur, Veranstaltungen im Bereich audiovisueller Medien, sowie ausgewählte Projekte von Filmschaffenden organisiert.

Infos zum barrierefreien Zugang
  • Hilfen für Hörbehinderte (Gehörlose, Schwerhörige), Hörschleifen oder andere Hilfen sind vorhanden.
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer voll zugänglich.
  • Markierte Behindertenparkplätze sind vorhanden.
  • Die Aufzüge sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.
  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.

Anfahrt

  • Stadtbahn-Linien: 5, 16 und 18 (Haltestelle Dom/Hauptbahnhof)
    S-Bahn-Linien: S 6, S 11, S 12 und S 13 (Haltestelle Dom/Hauptbahnhof)
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