vom 20. Juni 2017 bis 07. Juli 2017

Uhrzeit:

Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des sprachraums besucht werden.

Infos:

Preis: Eintritt frei

Der Comic ist eine relativ junge Ausdrucksform, die im 19. Jahrhundert entsteht und als "9. Kunst" neben den traditionellen Künsten bezeichnet wird. Seine Entwicklung ist von Anfang an mit den zeitgeschichtlichen Migrationsbewegungen verbunden. Weltweit haben zahlreiche maßgebliche Comic-Autoren, unter ihnen selbst viele Einwanderer der ersten oder zweiten Generation, das Thema der Einwanderung ins Zentrum ihrer Werke gerückt.

Von der persönlichen Erzählung bis zum historischen Zeugnis, von der Fabel bis zum Manifest hat der Comic neue Ausdrucksmöglichkeiten verschiedenster Art gefunden. Diese Ausstellung zeichnet die verschiedenen Phasen einer Geschichte von Begegnungen nach und verdeutlicht, wie die Reise, die Migration und das Exil Triebfeder dieses künstlerischen Schaffens wurden. Mit Zeichnungen von Georges McManus, Marguerite Abouet und Clément Oubrerie, René Goscinny und Albert Uderzo, Hugo Pratt, Enki Bilal, Farid Boudjellal, Clément Baloup oder Marjane Satrapi…, allesamt Autoren, die auf dem bedeutendsten Comicfestival Europas, dem Festival international de la bande dessinée d'Angoulême, ausgezeichnet wurden.

Eine Ausstellung des Musée national de l'histoire de l'immigration - Palais de la Porte dorée.

Veranstalter: Institut français Köln, Stadtbibliothek Köln, Literaturhaus Köln

Im Rahmen von "Frankfurt auf Französisch - Frankreich als Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2017"

Die Eröffnung der Ausstellung findet am 19. Juni 2017 statt.

 

Veranstaltungsort
sprachraum der Stadtbibliothek
Josef-Haubrich-Hof 1a
50676 Köln
Öffnungszeiten

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag: 14 bis 18 Uhr
Samstag: 10 bis 15 Uhr

Beschreibung

(gegenüber der Zentralbibliothek)

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