© Adi Meier-Grolman

vom 07. Januar 2018 bis 04. Februar 2018

Uhrzeit:

Mittwoch, Freitag und Samstag, 15:30 bis 18:30 Uhr
Sonntag, 11 bis 14 Uhr

Infos:

Preis: Eintritt frei

Anmeldung/Vorverkauf:
Weitere Besichtigungstermine nach telefonischer Vereinbarung: 0221 / 20465917

"ANALOG" von Adi Meier-Grolman ist der Auftakt zu einer neuen Ausstellungsreihe, die insbesondere Kölner Künstlerinnen und Künstlern der Generation ab 50 Jahren gewidmet sein soll.

Adi Meier-Grolman (1949 geboren), hat in Kassel studiert und lebt seit 1979 in Köln. Seit den späten 1970er Jahren hat er mehrere Einzelausstellungen realisiert, unter anderem in der Galerie Ulrich Mueller. Bis 2015 nahm er regelmäßig an Gruppenausstellungen teil, zuletzt 2015 gemeinsam mit Thomas Kaminsky im Kunstmuseum Villa Zanders in Bergisch Gladbach. In seinem Atelier in Niehl arbeitet der Künstler sehr direkt an und mit "armen" Werkstoffen wie Gips, Styropor, Aluminiumfolie und Karton. Die Werke aus teilweise vorgefundenen Alltagsmaterialien, die zuvor zum Beispiel als Verpackungen industriell gefertigter Waren gedient haben und so noch als Negativ den Umriss von abwesenden Gegenständen umschreiben, entstehen in additiven Verfahren. In einem ständigen Prozess von Aufbau, Destruktion, Rekonstruktion und Schichtung sind die Arbeiten zu einer plastischen Landschaft angewachsen, die das Atelier nahezu überwuchert.

Adi Meier-Grolman überträgt das Prinzip der Schichtungen und Durchblicke nicht nur auf weitere plastische Werke, zum Beispiel aus Ständerwerk, die an die Wand montiert werden, sondern auch in seinen schwarzen Tuschearbeiten auf schichtweise montierten Kartons. Auch seinen unermüdlich in Schulheften mit kariertem Papier zügig fabrizierten Bleistiftzeichnungen mutet etwas Architektonisches an, ein Wechsel von Transparenz und Verdichtung konstruiert darin Räumlichkeit auf eine dem plastischen Schaffen des Künstlers verwandte Weise. Eine größere Anzahl dieser Zeichnungen wird ebenfalls zu sehen sein.

In ihren angrenzenden weiteren Räumen stellt die Michael Horbach Stiftung mit parallel terminierter Laufzeit zudem Schwarzweiß-Fotografien aus:

  • Christel Plöthner: Wir weigern uns Feinde zu sein - Porträts aus der Region Bethlehem
  • Horst Hahn: Palmyra
Veranstaltungsort
Kunsträume der Michael Horbach Stiftung
Wormser Straße 23
50677 Köln - Neustadt/Süd
Telefon:
0221 / 29993378
Öffnungszeiten

Mittwoch und Freitag, 15:30 bis 18:30 Uhr
Sonntag, 11 bis 14 Uhr

Infos zum barrierefreien Zugang
  • Der Eingangsbereich ist für Rollstuhlfahrerinnen und -fahrer voll zugänglich.
  • Die Aufzüge sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.
  • Die Toiletten sind für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer voll zugänglich.

Anfahrt

  • Stadtbahn-Linien 15, 16 und 17 (Haltestelle Chlodwigplatz)
    Bus-Linien 106, 132, 133 und 142 (Haltestelle Bonner Wall)
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