Unbeschwertes Feiern auf den Kölner Straßen - das haben wir uns für die "Tollen Tage" zum Ziel gesetzt.

Zusammen mit den Kölner Sicherheitsbehörden, dem Festkomitee Kölner Karneval, den Hilfsorganisationen, den KVB und AWB sorgen wir mit deutlich höherer Präsenz von Einsatzkräften und Einsatzmitteln für mehr Sicherheit im Straßenkarneval.

 

Alles auf einen Blick - Übersichtskarte Karneval in Köln

Hier finden Sie Anlaufstellen für Hilfesuchende in Unfallhilfezentren und den Glasverbotszonen, Informationen über den Zugweg am Karnevalssonntag und am Rosenmontag, Veränderungen und Sperrungen, Servicezentren und was wir sonst für Sie an wichtigen Infos bereitstellen können:

Übersichtskarte Karneval in Köln

Verkehrssperrungen - Lkw-Fahrverbot

Bereits an Weiberfastnacht, 23. Februar 2017, müssen Sie in vielen Stadtteilen von 8 bis 20 Uhr mit Beeinträchtigungen des Verkehrs und umfassenden Sperrmaßnahmen in der ganzen Stadt rechnen. Autos, die am Zugweg geparkt sind, werden abgeschleppt! Bitte rechtzeitig wegsetzen.

Lkw-Fahrverbot

Für den Innenstadtbereich innerhalb der Inneren Kanalstraße und ihrer Verlängerungen besteht am Sonntag, 26. Februar und Rosenmontag, 27. Februar bis 22 Uhr ein Fahrverbot für Lkw. Ausnahmen können bis zum 24. Februar, 12 Uhr, beim Ordnungsamt beantragt werden.

Lkw-Fahrverbot in Köln an Karneval
Alle Verkehrssperrungen und -regelungen zu Karneval auf einen Blick

Beratungsmobil - Anlaufstelle für Frauen und Mädchen

Das Beratungsmobil ist eine Anlaufstelle für Frauen und Mädchen bei Großevents. Erfahrene und geschulte Fachfrauen hören Ihnen zu und besprechen mit Ihnen die nächsten Schritte nach einer Belästigung, Nötigung oder Vergewaltigung. Kommen Sie vorbei oder rufen Sie an:

  • Wenn Sie verunsichert sind
  • Wenn Sie sich bedroht fühlen und Unterstützung brauchen
  • Wenn Sie einen sexuellen Übergriff beobachtet haben und Rat möchten
  • Wenn Sie sexuell belästigt, genötigt oder vergewaltigt worden sind

Karneval 2017

© Stadt Köln

Das Beratungsmobil ist erreichbar unter der

Telefonnummer 0221 / 221-27777

und steht in der Straße "Unter Goldschmied 9-17" vor dem Senatshotel:

  • Weiberfastnacht, Donnerstag, 23. Februar 2017, 11 bis 1 Uhr
  • Karnevalssamstag, 25. Februar 2017, 20 bis 2 Uhr
  • Karnevalssonntag, 26. Februar 2017, 20 bis 2 Uhr
  • Rosenmontag, 27. Februar 2017, 11 bis 1 Uhr
Informationen zur Sicherheit für Frauen und Mädchen
Sicherheitstipps für Frauen: Kölsche Mädcher fiere - ävver secher!
PDF, 771 kb
Allgemeine Sicherheitstipps in Deutsch und Englisch
PDF, 454 kb

Hilfe für Jugendliche

Streetworker werden sich um alkoholisierte Jugendliche kümmern. An Weiberfastnacht werden von 10 bis 18 Uhr 20 Streetworker in Teams unterwegs sein im Bereich Altstadt, Dom und Hauptbahnhof. Es gibt eine zentrale Anlaufstelle am Fischmarkt.

Die Ordnungskräfte, Polizei und Bundespolizei, die Rettungsdienste sowie die städtischen Streetworker und der Gefährdungs-Sofort-Dienst arbeiten seit 16 Jahren im Rahmen der Kampagne "Keine Kurzen für Kurze" zusammen. 

Keine Kurzen für Kurze - Hilfe und Schutz für Jugendliche im Karneval
Streetwork in der Altstadt an Weiberfastnacht

Infos der Abfallwirtschaftsbetriebe und der Verkehrsbetriebe

Die Abfallwirtschaftsbetriebe (AWB) informieren über erhöhten Reinigungseinsatz für mehr Sauberkeit auf Straßen und Plätzen. Die Kölner Verkehrsbetriebe (KVB) und der Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) haben über die Karnevalstage verstärkt Personal im Einsatz, um den erhöhten Anforderungen an Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr zu begegnen. Außerdem geben die KVB Hinweise zum Karnevalsticket, zu Änderungen im Fahrplan und bei den Linien.

6-Tage-Karnevalsticket der KVB, Hinweise zu Änderungen im Fahrplan und der Linienführung

Ein Bündel von Maßnahmen

Köln steht zusammen. Ein Koordinierungsgremium im Kölner Rathaus wird speziell für den Straßenkarneval von Weiberfastnacht bis einschließlich Rosenmontag bis in die Nachtstunden im Einsatz sein. Im Koordinierungsstab unter der Leitung des Ordnungsamtes sind neben städtischen Ämtern die Landes- und Bundespolizei, AWB, KVB, RheinEnergie und Deutsche Bahn sowie die jeweiligen Veranstalter vertreten.

Pressemeldung zur Pressekonferenz vom 16. Februar 2017