50. Preis von Europa - Galopprennen

23. September 2012

Traditionell markiert der Preis von Europa am letzten Sonntag im September den Höhepunkt der Kölner Galopp-Rennsaison. Anfang der sechziger Jahre sorgte der Kölner Renn-Verein mit diesem Preis für riesige Schlagzeilen in den Sportteilen der Zeitungen, sogar international. Vor allem in den großen Turf-Nationen wie Irland, Frankreich und Großbritannien staunte man nicht schlecht, als die Gründung des Preises von Europa publik wurde.

Denn die damals ausgeschriebenen 250.000 Mark Dotierung waren selbst in diesen Ländern eine Dimension, die es dort keinesfalls alle Tage gab.

2012 stieg die 50. Auflage des internationalen Rennens mit Gruppe-I-Status, das über die Derby-Distanz von 2.400 Metern gelaufen wird. So lockte das Event 15.000 Rennsport-Begeisterten auf die Galopprennbahn Weidenpesch - beim Preis von Europa traf sich das "Who is who" der nationalen und internationalen Turfszene.

2010 gewann der dreijährige Hengst "Scalo" mit dem französischen Weltklassejockey Olivier Peslier für das westfälische Gestüt Ittlingen. 2011 entschied der englische Weltklasse-Jockey Frank Dettori auf Campanologist das Rennen für sich. Die Jubiläums-Auflage des "Preises von Europa" gewann mit dem dreijährigen Girolamo, der von Peter Schiergen im Weidenpescher Park trainiert wird, ein Außenseiter.

Girolamo und Jockey Andrasch Starke gewannen mit einer halben Länge in einem spannenden Rennen gegen den gleichaltrigen Hengst Feuerblitz. Den dritten Platz belegte Araldo, vierter wurde der vorjährige Derby-Sieger Waldpark.

Die Gruppe-I-Prüfung über 2.400 Meter war, wie in den letzten Jahren, ein Publikumsmagnet, und der Renntag rund um den Preis von Europa lockte wieder tausende Besucherinnen und Besucher auf die Galopprennbahn Weidenpescher Park im Kölner Norden.

Unerwartet ist Ovambo Queen die Favoritin der Gruppe I, die mit 155.000 Euro dotiert wurde, als letzte über die Ziellinie des 2400 Meter Rennens geschritten.  

Seit 1898 gibt es in Köln Galopprennen. Der ein Jahr zuvor gegründete Kölner Renn-Verein 1897 e. V. ist heute immer noch Hausherr über das 55 Hektar große Grüngelände namens Weidenpescher Park, in das die Rennbahn eingebettet ist. 

Weitere Veranstaltungsinformationen finden Sie unter

Die Gruppe-I-Prüfung über 2.400 Meter war, wie in den letzten Jahren, ein Publikumsmagnet, und der Renntag rund um den Preis von Europa lockte wieder tausende Besucherinnen und Besucher auf die Galopprennbahn Weidenpescher Park im Kölner Norden.

Unerwartet ist Ovambo Queen die Favoritin der Gruppe I, die mit 155.000 Euro dotiert wurde, als letzte über die Ziellinie des 2400 Meter Rennens geschritten.  

Seit 1898 gibt es in Köln Galopprennen. Der ein Jahr zuvor gegründete Kölner Renn-Verein 1897 e. V. ist heute immer noch Hausherr über das 55 Hektar große Grüngelände namens Weidenpescher Park, in das die Rennbahn eingebettet ist.

Der Kölner Renn-Verein hofft nach dem großartiken Auftakt seiner Herbssaison auf ähnlicher Besucherzahlen bei den noch zwei anstehenden Renntagen in diesem Jahr. Am Mittwoch, dem 3. Oktober wird der Benefiz-Renntag veranstaltet. Sonntag, dem 14. Oktober das Finale mit dem Preis des Winterfavoriten. 

Weitere Veranstaltungsinformationen finden Sie unter

www.koeln-galopp.de 

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