Erster Integrierter Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplan

Der erste integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplan geht umfassend auf die unterschiedlichen Bildungsaspekte und Bildungsorte ein, beschreibt die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen der einzelnen Bildungsbereiche und entwirft Entwicklungslinien.

Die integrierte Planung zeigt Optionen auf und versucht, die "richtigen" Fragen zu stellen.

Es wird bewusst Raum gelassen für den offenen Dialog der Beteiligten aus Praxis und Politik, um neue Ideen zur Deckung des regionalen Bedarfs zu entwickeln.

Warum ein integrierter Plan?

Neuere rechtliche Regelungen sehen vor, dass die Planung von Jugendhilfe und Schulentwicklung eng aufeinander abzustimmen sind. Dies hat gute Gründe: Seit dem 12. Kinder- und Jugendbericht der Bundesregierung (2006) und als Reaktion auf die internationalen Vergleichsstudien PISA, IGLU und TIMMS gilt die Erkenntnis, dass den großen Herausforderungen des Bildungssystems nur in einer integrierten Perspektive auf Bildungsprozesse und Bildungsangebote zu begegnen ist.

Im Jahr 2007 haben wir die Aufgaben der beiden städtischen Planungsbereiche Jugendhilfe und Schule zu einer Stabsstelle im Dezernat für Bildung, Jugend und Sport zusammengefasst, um so eine gezielte, aufeinander abgestimmte Vorgehensweise zu erreichen.

Eine gemeinsame Planung ermöglicht es von vorneherein, alle relevanten Bildungsaspekte einzubeziehen und miteinander zu verknüpfen.

Pressemitteilung vom 22. Februar 2011 

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Integrierte Jugendhilfe- und Schulentwicklungsplanung [PDF, 8583 KB]

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