RegioGrün
Strategischer Ansatz zur Planung der RegioGrün ist die klare geometrische Raumstruktur des Kölner Grünsystems. Diese wird in das Umland weiterentwickelt und formuliert somit ein starkes planerisches „Zukunftsbild“ für die gesamte Region.
Korridore als Verbindung zur Region
Ausgangspunkt ist das gewachsene Grünsystem Kölns mit Innerem und Äußerem Grüngürtel sowie den Verbindungsachsen. Hier beginnen sechs Freiraumkorridore, die die städtischen mit den Kulturlandschaften des Bergischen Landes und des Naturparks Rheinland verbinden.
- Nach Westen:
Äußerer Grüngürtel mit der Erftaue und dem Höhenrücken der Ville als "dritter Grüngürtel" - Nach Norden: der Chorbusch
- Nach Süden: die Freiflächen Bonns
- Rechtsrheinisch:
Drei Korridore zum Bergischen Land, Leverkusen und dem Königsforst/Wahner Heide
RegioGrün Rhein-Erft
Besonderheiten der Korridore
Die Korridore sind geprägt durch besondere landschaftliche, naturräumliche, kultur-historische oder auch technisch-industriell bedeutsame und charakteristische Gesichtspunkte. Sie werden mit Begriffen wie „Am alten Rhein“ (Nordkorridor) oder „Rheinische Gärten“ (Südkorridor) betitelt. Dadurch werden ihre jeweiligen Besonderheiten besonders herausgearbeitet.
Regio Grün [PDF, 4712 KB]Masterplan :grün
Konzeptionelle Vorgabe für das Projekt RegioGrün ist der “Masterplan :grün“ der Region Köln/Bonn.
Masterplan :grün der Regionale
