1.000 Teddys für verletzte Kinder
Ulla Schramma überreichte dem Rettungsdienst Trost-Teddys
Wenn Kinder verletzt werden oder in Unfälle verwickelt sind, dann hilft medizinisch der Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr. Ein Teddy, den die Rettungshelferinnen und Rettungshelfer auf den Fahrzeugen mit sich führen, spendet den Kindern zusätzlichen Trost und ist zugleich Kommunikationsbrücke von den Helferinnen und Helfern zu den verletzten Kindern. Die kleinen Plüschtiere dürfen die Kinder natürlich behalten.
Da der Bestand der Teddys zur Neige gegangen ist, entschloss sich der Verein Kölner Opferhilfe spontan dazu, der Berufsfeuerwehr einen Jahresbedarf an kleinen "Trostpflastern" zu spenden.
Die Übergabe von 1.000 Teddys erfolgte am 15. Juli 2009 von der Vorsitzendenden des Vereins, Ulla Schramma, und dem Geschäftsführenden Vorsitzenden, Jochen Dürselen, an den Leitenden Branddirektor Johannes Feyrer.
Die Teddys werden täglich gebraucht, da von den 200 Einsätzen pro Tag jeder Zehnte für ein Kind ist.
Daher sind die Teddys Standardausrüstung in jedem Rettungswagen und willkommene Hilfsmittel an Bord unserer Fahrzeuge,
erklärte der leitende Branddirektor Johannes Feyrer.
Das Projekt startete bereits Mitte der neunziger Jahre. Es gab schon viele verschiedene Institutionen, die den Rettungsdienst mit Teddys versorgt haben. Die Kölner Opferhilfe e. V. spendet dieses Jahr zum ersten Mal.
Wenn alle Teddys verschenkt wurden, freut sich der Rettungsdienst auf eine neue Spende.



