Donnerstag, 19. 02. 2009 18:00 Uhr

Weiberfastnacht 2009 - Erste Bilanz

Auch in diesem Jahr ist Weiberfastnacht der Haupteinsatztag des Kölner Rettungsdienstes. Diese Belastung wird von der Berufsfeuerwehr und den Hilfsorganisationen Arbeiter-Samariter-Bund, Deutsches Rotes Kreuz, Johanniter-Unfall-Hilfe und Malteser Hilfsdienst gemeinsam getragen.

An den Hauptveranstaltungsorten in der Innenstadt sind zusätzliche Unfallhilfsstellen aufgebaut, besetzt mit cirka 250 überwiegend ehrenamtlichen Einsatzkräften der Hilfsorganisationen. 30 zusätzliche Rettungswagen und zwei Notärzte sind im Dienst (das ist eine Verdoppelung des Regelrettungsdienstes um diese Zeit) und aus den Stadtrandbezirken sind zehn Rettungswagen in die Innenstadt verlegt worden.

Einsatzbilanz um 18 Uhr:

  • 228 Hilfeleistungen des Sanitätsdienstes in der Innenstadt (leicht erhöht zum Vorjahr)
  • 373 Transporte des Rettungsdienstes in Krankenhäuser (Vorjahr: 324, plus 49)
  • 30 alkoholisierte Jugendliche wurden in den Unfallhilfsstellen behandelt, 16 davon wurden in Krankenhäuser transportiert

Zur Stunde verlagert sich das Karnevalsgeschehen vom Heumarkt weg, deswegen werden die dort bereitgestellten Einsatzmittel von dort abgezogen.


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