Gender Mainstreaming

Sähe Köln anders aus, wenn es vor 2.000 Jahren von Frauen und Männern geplant und erbaut oder 2.000 Jahre von Frauen und Männern regiert worden wäre?


Die Fragen sind berechtigt, weiß man doch, dass Frauen und Männer, Mädchen und Jungen von gesellschaftlichen Prozessen und deren Auswirkungen unterschiedlich betroffen sind, zum Beispiel bei der Stadtplanung, der Gestaltung von Spiel- und Sportplätzen oder der Planung von Schulbauten. Mit der Strategie Gender Mainstreamining werden beide Geschlechter in den Blick genommen.

Gender Mainstreaming bedeutet, bei allen gesellschaftlichen Vorhaben, die unterschiedlichen

  • Lebensweisen
  • Interessen
  • Sichtweisen und
  • Fähigkeiten

von Frauen und Männern von vornherein zu berücksichtigen, um das Ziel der Gleichstellung verwirklichen zu können (Definition der Bundesregierung).

Wissenswertes

Die Umsetzung

Seit Ende 2004 läuft der Prozess der Implementierung von Gender Mainstreaming bei der Stadt Köln. Neben einem Rahmenkonzept wurden in zwei Projektphasen Gender-Aspekte analysiert und Maßnahmen aufgezeigt.

Das Rahmenkonzept

Die gesamtstädtischen Ansätze wurden festgelegt

Erster Gender-Bericht

Ordnungs- und Verkehrsdienst startete mit der Umsetzung

Zweiter Gender-Bericht

Sechs Ämter analysierten Gender-Aspekte



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