Konstruktives Gespräch im Rathaus
Vorsitzender des Gestaltungsbeirats bei Oberbürgermeister Fritz Schramma
Zu einem ersten Gedankenaustausch haben sich jetzt der neue Vorsitzende des Gestaltungsbeirats der Stadt Köln, Jürgen Minkus, und Oberbürgermeister Fritz Schramma getroffen. Jürgen Minkus hat im August dieses Jahres die Leitung des neu zusammengesetzten Gestaltungsbeirats übernommen. Oberbürgermeister Schramma würdigte die Rolle des Gestaltungsbeirats als beratendes Gremium bei großen städtebaulichen Planungen und Projekten.
Es war ein sehr konstruktives Gespräch,
so Oberbürgermeister Schramma.
Im August 2008 wurden die neun Mitglieder des neuen Gestaltungsbeirats der Stadt Köln für die Wahlperiode 2008 bis 2011 verpflichtet. Der Gestaltungsbeirat setzt sich jetzt aus sechs stimmberechtigten Mitgliedern und drei Stellvertretern zusammen. Neben dem langjährigen externen Mitglied, Professor Carl Fingerhuth aus Zürich, unterstützen erstmals zwei weitere externe Mitglieder, Professor Christa Reicher, Aachen, und Professor Roger Riewe, Graz, die Kölner Kai Mettelsiefen, Annette Paul und den neuen Vorsitzenden Jürgen Minkus. Als stellvertretende Mitglieder sind Peter Berner, Bernd Römer und Peter Smeets dabei. An den Beiratssitzungen nehmen der Vorsitzende des Stadtentwicklungsausschusses, Jürgen Klipper, sowie jeweils ein Mitglied der stimmberechtigten Fraktionen im Stadtentwicklungsausschuss teil. Die Verwaltung nimmt ebenfalls mit beratender Stimme an den Sitzungen des Gestaltungsbeirats teil.
Die Aufgabe des Gestaltungsbeirats besteht darin, Empfehlungen für die Verwaltung, die Fachausschüsse und den Rat zu städtebaulich besonders bedeutsamen Projekten zu erarbeiten. Weil der Gestaltungsbeirat dazu bereits in sehr frühen Projektphasen beteiligt wird, sind die Sitzungen nicht öffentlich. Die Sitzungen des Gestaltungsbeirats finden alle vier bis sechs Wochen statt. Die Projekte werden dort von den Entwurfsverfassern und den Bauherrn vorgestellt und anschließend beraten. Durch die Empfehlungen des Gestaltungsbeirats kann oft eine wesentliche Verbesserung der Planung erzielt und somit die Gestaltung des Kölner Stadtbildes erheblich verbessert werden.
