Donnerstag, 29. 12. 2005, 13:25 Uhr

Stadt verbessert Spielangebot auf drei Spielplätzen

Firmen und Vereine unterstützen Anschaffung neuer Spielgeräte

Das Amt für Kinder, Jugend und Familie konnte dank mehrerer Spenden engagierter Firmen und Vereine auf drei Spielplätzen in Sülz, Nippes und Ostheim neue Spielgeräte installieren. Dadurch wurde das Spielangebot für Kinder und Jugendliche deutlich verbessert. 

Der Spielplatz "Münstereifeler Straße" in Köln-Sülz - ein multifunktionaler Platz bestehend aus einem Spiel- und einem Bolzplatz - wird überwiegend von älteren Kindern und Jugendlichen genutzt. Um den Bewegungsdrang von Kindern und Jugendlichen zu fördern und gleichzeitig den Gleichgewichtssinn zu stärken, wurde hier ein Fünfeckseilzirkus installiert. Gerade die Möglichkeit der Bewegung ist sehr wichtig für die ganzheitliche und gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Die Firma Visteon und die Bezirksvertretung Lindenthal haben die Kosten für das neue Spielgerät übernommen. 

Das Angebot auf dem Spielplatz "Hartwichstraße" in Köln-Nippes konnte um eine Vogelnestschaukel erweitert werden, deren Anschaffung durch Spenden der Kaufhof AG und des Vereins "Für Nippes e. V." möglich wurde. Bei der Vogelnestschaukel handelt es sich um ein barrierefreies Spielgerät mit großer Aufforderung zur Kommunikation und zu gemeinsamem Handeln; sie ist bei Kindern aller Altersstufen beliebt. 

Durch eine Spende des Sozialdienstes Katholischer Männer (SKM) konnte auch für den Spielplatz "Alter Deutzer Postweg" in Köln-Ostheim eine Vogelnestschaukel angeschafft werden. Der Spielplatz liegt unmittelbar an dem Zentrum des SKM: Die Leiterin der Einrichtung hat die Patenschaft für den Spielplatz übernommen. 

Oberbürgermeister Fritz Schramma dankt allen Spendern für ihr Engagement und hofft auf zahlreiche Nachahmer:

Gerade in Zeiten knapper Kassen ist bürgerschaftliches Engagement unverzichtbar. Und wenn es unseren Pänz zugute kommt, freut mich das besonders, denn jede Investition in sie ist eine Investition in die Zukunft Kölns. 

Stadt Köln - Amt für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Simone Winkelhog

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